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Der Konzentrationsprozess in der Möbel- und Küchenbranche setzt sich ungebremst fort. Übernahmen und Pleiten auf der Händler- sowie der Herstellerseite sind daher eher die Regel als die Ausnahme. Das Jahr 2017 hatte es allerdings in sich. Gleich mehrere Küchenhersteller mussten Insolvenz anmelden.

Den Anfang machte die Edelmarke Allmilmö zusammen mit den Schwesterfirmen Zeyko und Nolff im Februar. Auch Nieburg musste in diesem Monat den Gang zum Insolvenzgericht antreten – dies bereits zum zweiten Mal nach 2007.

Im Juli schlug der Pleitegeier, für einige Branchenkenner nicht unbedingt überraschend, bei der einstigen Nummer 1 der deutschen Küchenhersteller zu: Alno. In den Sog der Insolvenz gerieten letztlich alle Firmen der Gruppe, also auch Pino, Wellmann und der Schweizer Ableger Bruno Piatti.

Doch etablierte Marken und Hersteller verschwinden meist nicht einfach so im Möbel-Nirvana. Glücklicherweise findet sich in vielen Fällen ein Investor, der das marode Unternehmen wieder aufzubauen versucht.

Was ist also aus den insolventen Küchenherstellern geworden?

Die Marke Allmilmö Küchen wird als Allmilmö Vertriebs GmbH & Co. KG weitergeführt. Gesellschafter sind ehemalige Führungskräfte der insolventen Zeiler Möbelwerk GmbH & Co. KG. Auch die noblen Zeyko Küchen wird man wieder kaufen können, denn eine mittelständische Unternehmensgruppe hat den Pleitier erworben. Nolff haben die Mitarbeiter selbst in Form eines Management-Buy-Outs (MBO) gerettet.

Das endgültige Ende dagegen kam für die Nieburg Küchen GmbH, die damit den Kreis der ehemaligen Küchenhersteller erweitert. Alle Gespräche mit potentiellen Investoren sind im Juni ohne Ergebnis abgebrochen worden.

Der Alno-Konzern wurde zerschlagen: Pino Küchen leben dank einer Investorengruppe mit der Beteiligung von Nobilia weiter, der Geschäftsbetrieb bei Wellmann wurde dagegen eingestellt. Für die Alno Küchen selbst schien das Aus ebenfalls besiegelt, doch der irische Investmentfonds RiverRock sprang im Dezember praktisch fünf nach zwölf ein und gibt jetzt mächtig Gas: Die ersten Küchen der neuen Alno GmbH sollen noch in diesem Quartal geliefert werden.

Sucht man nach den Gründen für diese beispiellose Pleitewelle, dann wird man sie in erster Linie bei den betroffenen Herstellern selbst finden. Denn der Küchenhandel hierzulande boomt nach wie vor, auch wenn in den ersten 10 Monaten 2017 ein Umsatzminus von über 5% im Vergleich zum Vorjahr beklagt wird. Doch das ist Jammern auf hohem Niveau. Ich bin kein Prophet, aber ich denke nicht, dass mit dieser Umsatzdelle das Ende der fetten Jahre für die Küchenmöbler eingeläutet ist.

Von all diesen Umwälzungen in der Branche durch Pleiten, Neustarts und Übernahmen bekommt der Verbraucher in der Regel nicht viel mit. Wozu auch, denn für den Kauf einer neuen Küche haben sie kaum Bedeutung.

Ungemütlich wird es nur, wenn man eine Küche bestellt hat, die aufgrund der Insolvenz des Herstellers nicht mehr geliefert werden kann. Dann geht der Küchenkauf – zumindest teilweise – wieder von vorne los. Schützen kann man sich davor leider nicht.

Schützen kann man sich aber davor, zu viel für seine neue Küche zu bezahlen. Wie das mit unserem 7-Schritte-Küchendeal gelingt, verraten wir Ihnen in Clever Küchen kaufen.


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