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Häcker Küchen: Was Sie über Preise und Qualität wissen sollten

Häcker Küchen günstiger!

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Häcker Küchen GmbH
Werkstraße 3
32289 Rödinghausen

 

Die Unternehmensgeschichte der Häcker Küchen GmbH geht auf das Jahr 1898 zurück, in dem Hermann Häcker eine Tischlerei gründete. 30 Jahre später führte Friedrich Häcker den Betrieb als Schreinerei weiter, in der auch Küchenmöbel hergestellt wurden.

1965 übernahm Horst Finkemeyer die Geschäftsleitung. Aus dem einstigen Kleinunternehmen entwickelte sich unter seiner Führung – die er sich später mit seinem Sohn teilte – langsam, aber beständig ein florierender Branchenriese, der heute Küchen in Massenproduktion herstellt. Schon 1972 ging man zur industriellen Fertigung von Häcker Küchen über. Ein gutes Vierteljahrhundert später wurde neben dem bewährten Programm classic die Produktlinie systemat etabliert.

Investitionen in den Ausbau des Werkes erfolgten regelmäßig, ebenso die kontinuierliche Erweiterung des Produktionsprogramms. Gegenwärtig arbeiten etwa 1.200 Mitarbeiter an der Fertigung und im Vertrieb der Häcker Küchen. Das gesamte Firmenareal bemisst sich auf 200.000 m2.

Mit einer Exportquote von rund 40 % kommt dem Verkauf ins Ausland große Bedeutung für das Unternehmen Häcker zu. Der Vertrieb erfolgt in mehr als 60 Länder. In Deutschland werden Häcker Küchen über Küchenstudios und die Küchenabteilungen größerer Möbelhäuser verkauft. Der Jahresumsatz belief sich zuletzt auf über 400 Mio. Euro.

Von den Krisen, die einige Unternehmen der Küchenbranche im vergangenen Jahrzehnt in die Insolvenz getrieben haben, scheint man bei Häcker also nichts oder zumindest nicht viel mitbekommen zu haben. So wirbt das Unternehmen beispielsweise auch mit einem Bonitätszertifikat, das ihm seine Zahlungsfähigkeit attestiert.

Schlankes, aber vielfältiges Produktionsprogramm

Wie beschrieben teilt Häcker das Produktionsprogramm in die beiden Produktreihen classic und systemat ein. Die meisten Fronten sind mit Griffen oder als grifflose Ausführung zu haben. Grifflose Fronten erhalten den Namenszusatz „ART“.

Das Produktionsprogramm ist damit sehr übersichtlich gegliedert, weist aber gleichzeitig eine große Vielfalt an Materialien und Formgebungen auf. Im Folgenden möchte ich die Produktlinien kurz skizzieren und Ihnen zumindest einige Fronten und Modelle aus dem jeweiligen Programm vorstellen.

Preisgünstige Modelle für alle: classic/classicART

Mit der Reihe classic zielt das Unternehmen Häcker auf preisbewusste Kunden, die zwar solide Qualität schätzen, gerne aber ein paar Euro sparen und dafür auf höherwertige Materialien und auf ein allzu ausgefallenes Design verzichten.

Häcker Küchen systemat und classicAngeboten werden überwiegend Kunststoff- und Lackfronten in Matt oder Hochglanz. Massivholzküchen gehören nicht zum Sortiment. Soll es ein Landhauslook oder ein natürlicher Holzton aus dieser Reihe sein, so wählen Sie stattdessen das teilmassive Modell Bristol aus der Preisgruppe 6 oder ein Holzdekor.

Daneben ist es natürlich möglich, Elemente der verschiedenen Küchenfronten von Häcker untereinander zu kombinieren – also beispielsweise Unter- und Oberschränke des Modells Uno in Petrol mit einem weißen Hochschrank aus der Reihe Atlanta auszuwählen.

Wer großen Wert auf eine ergonomische Küchenkonzeption legt, wird bei den Häcker Küchen eine gute Planungsgrundlage finden. Als Basis dient die Korpushöhe von 715 mm, doch stehen unterschiedliche Sockelhöhen zur Auswahl, sodass eine individuelle Anpassung möglich ist.

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Integrierte Kehlleisten oder waagerecht und senkrecht verlaufende Griffleisten unterstützen die klare Linienführung des „jungen“ Designs der Häcker Küchen aus dieser Kollektion.

Modellbeispiele der Reihe classic/classicART von Häcker

Die Reihe classic/classicART von Häcker ist, beginnend mit Preisgruppe 0, in 7 Preisgruppen mit gegenwärtig insgesamt 20 Modellen in diversen Ausführungen unterteilt.

Erwähnenswert ist beispielsweise das Modell Breda aus der Preisgruppe 2, eine kunststoffbeschichtete Kassettenfront in Magnolie matt. In Kombination mit beleuchteten Glashängeschränken und einer dunklen Arbeitsplatte sowie Knopfgriffen dürfte Breda den Geschmack von Kunden treffen, die eine helle Küche im Landhausstil suchen, dabei aber nicht unbedingt Wert auf Massivholz legen.

Viel Farbe bringt das Modell Uno aus der Preisgruppe 0 in die Küche – in Goldgelb beispielsweise oder in Petrol. Die Kunststofffront ist in insgesamt 9 Farbtönen erhältlich, darunter auch dezentere Varianten wie Weiß oder Magnolie. Kleine, aber feine Besonderheit: Die gewählte Farbe findet sich wahlweise jeweils auf den Griffen wieder.

Rahmenfronten weisen Modelle wie Oxford und Bristol auf. Oxford (PG5) ist mit einer lackierten Kunststofffront und markanten Landhauselementen ausgestattet. Arkadenschränke und Range Cooker fügen sich gut in den britischen Shaker-Stil ein.

Bristol (PG6) ist wie erwähnt das einzige Modell der Reihe classic aus Echtholz. Die lackierte Front aus einem massiven Rahmen mit furnierter Füllung (Esche) verleiht zusammen mit dekorativen Details wie Kranzleisten und Profilsäulen der gesamten Küche ein mediterranes Flair.

Anspruchsvoll und designorientiert: systemat/systematART

„Anspruchsvoll“ und „designorientiert“ – das sind die wesentlichen Attribute, mit denen das Unternehmen Häcker seine Küchen der Reihe systemat beschreibt. Neben dem Design sind es jedoch auch die Ausstattungsdetails, die die Reihe systemat von den classic-Küchen aus dem Hause Häcker unterscheiden.

Im Vergleich zur Reihe classic ist erwähnenswert, dass für die systemat Küchen eine weitere Korpushöhe, nämlich 780 mm, zur Verfügung steht. Aufgrund der Vielzahl an wählbaren Schrankmaßen und Sockelhöhen sowie Frontmodellen besteht auch hier die Möglichkeit, sich eine Küche zusammenzustellen, die in Ergonomie, Ausstattung und Design den eigenen Ansprüchen gerecht wird.

Bis 2012 gehörte zum Produktionsprogramm der Häcker Küchen GmbH die Reihe emotion mit den Varianten emotionART und emotionNova. Gerade mit dieser Kollektion erzielte Häcker auch in Designerkreisen große Erfolge. Als eigenständige Produktionsreihe wurde emotion inzwischen eingestellt. Einzelne Modelle wurden jedoch in die Reihe systemat aufgenommen.

Neben hochwertig lackierten Küchenfronten finden sich in der Reihe systemat Modelle aus Designglas und Echtholzfurnieren. Auf klangvolle Namen wird verzichtet, stattdessen werden die einzelnen Modelle mit dem Buchstabenkürzel AV und einer 4-stelligen Ziffer bezeichnet.

Eingeteilt ist die Kollektion systemat/systematART von Häcker in 9 Preisgruppen, zu denen rund 30 Modelle in vielen Varianten gehören. In 7 Farbtönen ist beispielsweise die Furnierholzfront AV 1095 der Preisgruppe 1 erhältlich, darunter Eiche seidengrau oder Esche Provence. Interessant ist bei diesem Modell der senkrechte Maserungsverlauf im Kontrast zur Betonung der waagerechten Linien durch die Griffe.

In der Preisgruppe 5 fällt das Modell AV 5007 auf, eine matt lackierte Front mit Rahmenoptik und leicht gerundeten Kanten, die mittlerweile in 13 verschiedenen Farbtönen erhältlich ist, darunter Weinrot, Petrol und Lavagrau.

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Die Fronten der Preisgruppen 6 bis 8 der Häcker Küchenreihe systemat weichen in vielem von den sonst eher schlicht gehaltenen Modellen der niedrigeren Preisgruppen ab. So findet sich hier beispielsweise das Modell AV 5090, eine Küchenfront aus Designglas, die im schönen Farbton Brombeere und in 9 weiteren Farbvarianten zu haben ist.

Zu den weiteren Besonderheiten, die an den höherpreisigen Modellen auffallen, zählen gebürstete Oberflächen, furnierte Fronten in Fineline-Optik, geporte Holzfronten, Steinfurnierfronten aus indischem Schiefer (Gold Green und Black Star) und die mit einem Hochglanzlack versehene Echtholzfront AV 6080 (PG8).

Die AV 6080 ist beispielsweise in Seekiefer- oder Macassar-fineline erhältlich. Der Lack übertüncht die Holzmaserung glücklicherweise nicht, sondern hebt sie im Gegenteil angenehm hervor.

Gängiges Design, komfortable Ausstattung

Von wenigen Ausnahmen abgesehen, erweist sich das Design der Häcker Küchen meiner Einschätzung nach als eher konventionell denn originell. Dahinter mag durchaus eine Strategie liegen, die Häcker zu seinem anhaltenden Erfolg verholfen hat. Schließlich produziert man in einem Unternehmen dieser Größe nicht für die Nische, sondern für die Masse.

Großen Wert legt man dagegen bei Häcker auf die Ausstattung, insbesondere der Küchen aus der systemat-Kollektion. Wer also Gefallen an Oberschränken findet, die sich auf ein kurzes Antippen hin wie von Zauberhand öffnen, wer an allerlei technologischen und lichttechnischen Besonderheiten Freude hat, ist mit einer Küche von Häcker sicher gut beraten. Komplettiert wird die komfortable Ausstattung durch weitere Details wie beispielsweise Vollauszüge, Scharniere mit integrierter Dämpfung, Schubkästen mit Metall- oder Glasblende und kluge Stauraumlösungen.

Seit 2014 führt Häcker eine eigene Einbaugerätelinie im Programm, denn das Unternehmen hat die Exklusivlizenz für Elektrogeräte des bekannten Herstellers Blaupunkt erworben. Zum Programm gehören beispielsweise selbstreinigende Backöfen, kombinierbare Induktionszonen oder extraleise Geschirrspüler.

Hohes Qualitäts- und Umweltbewusstsein

Küchen- und Möbelhersteller, die am Puls der Zeit sind, leisten sich eine Zertifizierung durch die PEFC-Initiative für nachhaltige Forstwirtschaft. Auch Häcker kann seit 2011 dieses Zertifikat vorweisen. Doch scheint dieses Umweltbewusstsein nicht allein einem modischen Trend gewidmet – schon zuvor hatte das Unternehmen ein Umweltmanagement nach ISO 14001:2009 auf die Beine gestellt, das auch Lieferanten aktiv in die Pflicht nahm und nimmt.

Ergänzt werden die Bemühungen um eine ressourcenschonende und umweltfreundliche Produktion durch das Energiemanagementsystem nach ISO 50001, für das Häcker 2014 erstmalig ein Zertifikat vom TÜV Rheinland ausgestellt wurde. Schlussendlich soll und kann die Verwendung emissionsarmer Wasserlacksysteme, die Nutzung energieeffizienter Anlagentechnik und die sorgfältige Entsorgung von Verpackungsmüll das positive Image des Unternehmens weiter stärken.

Umweltbewusstsein ist gegenwärtig ein wichtiger Aspekt, der den Kaufentscheid von Kunden beeinflussen kann. Gerade beim Küchenkauf spielen unserer Erfahrung nach aber auch die Faktoren Sicherheit und Qualität eine große Rolle. Auch auf diesen Gebieten erweist sich Häcker als vorbildlich, indem man ein Qualitätsmanagement nach ISO 9001:2008 einführte und sich regelmäßig den Tests durch den TÜV Rheinland stellt, die zur Führung des GS-Sicherheitszeichens berechtigen.

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Preise und Auszeichnungen

Für das Design erhielt der Hersteller Häcker weniger Auszeichnungen, als man es bei einem Unternehmen dieser Größe und Bekanntheit erwarten würde. Dennoch ist auch in diesem Bereich gelegentlich eine spannende Neuigkeit zu vermelden. So erhielt die eingestellte Produktreihe emotionNOVA von Häcker 2010 den vom „Bundesverband Mittelständischer Küchenfachhandel“ (BMK)vergebenen Innovationspreis.

2013 wurde der von Häcker konzipierte „Moving Table“ auf der Fachmesse Area30 in Löhne mit dem Interior Innovation Award (Selection 13) des BMK ausgezeichnet. Dabei handelt es sich um eine Arbeitsplatte, die zugleich als Esstisch genutzt werden kann. Die Platte verdeckt im geschlossenen Zustand die Kochfläche.

Das Prinzip der verschiebbaren Arbeitsplatte findet sich auch bei Häcker Küchen, die mit einer Technologie namens „silent move compact“ ausgestattet sind. Die Insel umfasst dann Unterschränke, Spüle und Kochfeld. Umrahmt wird sie von einer Arbeitsplattenanlage, die sich stufenlos verschieben lässt. Sollen Kochfeld und Spüle verborgen werden, wird der Wasserhahn einfach abgesenkt und die Platte wird über die gesamte Funktionsfläche geschoben.

Preisgekrönt durch den BMK ist seit 2011 auch der Glaslamellenschrank Climber aus dem Hause Häcker. Der Oberschrank passt sehr gut zum neuen Trend, Wohn- und Essbereich miteinander zu verbinden.

Durch die Berührung des am unteren Schrankboden angebrachten Sensors bewegen sich die horizontal verlaufenden Glaslamellen von 13 cm Breite langsam nach oben beziehungsweise unten. Im Inneren des eleganten Oberschrankes befinden sich Glaseinlegeböden, die optional mit einer LED-Glasbodenbeleuchtung ausgestattet werden können. Der Oberschrank Climber ist mit allen grifflosen und mit einigen höherpreisigen Modellen mit Griffen von Häcker kombinierbar.

Küchen für Preisbewusste oder bewusste Intransparenz der Küchenpreise?

Häcker Küchen sind beliebt und werden sowohl von interessierten Kunden als auch von Fachleuten für ihre solide Verarbeitung und ihr attraktives Design geschätzt.

Wie aber sieht es mit den Preisen aus? Ist es notwendig, in ein Modell der oberen Preisklassen zu investieren und was genau begründet die auffälligen Preisunterschiede zwischen einem Modell der Reihe classic und einer Küche der Reihe systemat?

Bei einem Unternehmen wie der Häcker Küchen GmbH, das mit zahlreichen Modellen und Varianten aufwartet, lohnt es sich schon, einen gründlichen Vergleich der Küchen, die vom Hersteller selbst offeriert werden, vorzunehmen. So werden Sie bei gleicher Ausstattung und Qualität in verschiedenen Küchenstudios erstaunliche Preisunterschiede feststellen. Denn jedes Studio und jedes Möbelhaus setzt die vorgegebenen Preislisten anders um.

Noch lohnenswerter kann der Vergleich ausfallen, wenn Sie auch Küchenmodelle anderer Hersteller einbeziehen, die wie Häcker für das untere bis gehobene Marktsegment produzieren. Dabei fallen natürlich nicht allein die Frontausführungen preislich ins Gewicht – auch einzelne Elemente wie Beleuchtung, elektrische Öffnungssysteme und die Ausstattung mit Elektrogeräten können den Preis entscheidend beeinflussen.

Wie Sie bei einem Vergleich genau vorgehen sollten, um zu aussagekräftigen Ergebnissen zu gelangen, und wie Sie – je nach Küchengröße und Ausstattung – 7.000,00 € und mehr beim Kauf einer neuen Küche sparen, erfahren Sie hier.

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Beratung: „Umfasste die Beratung die Produkte verschiedener Hersteller? Wurden Details z.B. zur Ausstattung, den Geräten und Fronten erklärt? Wurden alle Ihre Fragen zufriedenstellend beantwortet?“

 

Küchenplanung: „Konnten Ihre Wünsche realisiert werden? Wurden in besonderem Maße ergonomische Gesichtspunkte berücksichtigt? Wurden alternative Planungslösungen aufgezeigt und besprochen? Zeigten sich nach der Küchenmontage Planungsfehler?“

 

Lieferung: „Erfolgte die Lieferung termingemäß und vollständig?“

 

Montage: „Funktionierten alle Türen, Schübe, Auszüge und E-Geräte einwandfrei?“

 

Reklamationsbearbeitung: „Wurde Ihre Reklamation zügig bearbeitet? Wurden alle Mängel behoben?

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